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Unser Erfahrungshorizont hat sich in den letzten 40 Jahren erheblich entwickelt, weshalb wir auf neueste Injection Compression und weitere Technologien im Hinterspritzen oder FIM setzen. Erhalten Sie einen Überblick über unsere Methoden und Technologien.

INJECTION COMPRESSION

Bei diesem Verfahren wird in ein leicht geöffnetes Werkzeug Kunststoff eingespritzt. Während bzw. nach dem Einspritzen des Kunststoffes wird die Schmelze durch das Schließen der beiden Formhälften in die endgültige Form verpresst.

Anwendung: flächige Bauteile
Vorteile: geringe Spannungen im Bauteil
hohe Maßhaltigkeit
geringere Schließkraft

COMPRESSION GATING

Mit dieser, speziell für das Spritzprägen entwickelten Technologie ist es möglich eine Filmanbingung während des Spritzprägevorgangs vom Artikel abzutrennen.

Anwendung: transparente Bauteile mit Filmanguss
Vorteile: Keine sichtbare Angussstelle
Keine mechanische Nacharbeit

INTRESSE GEWECKT?

Gerne beantworten wir Ihnen alle Fragen zu unseren Technologien!

TURNTABLE MOLDING

Mehrkomponenten- Spritzgießen mittels eines Drehtellers auf der beweglichen Seite einer Spritzgießmaschine.

Anwendung: Mehrkomponenten Bauteile
Vorteile: 90°; 120°; 180° Taktung möglich

SPIN MOLDING

Mehrkomponenten Spritzgießen mittels einer Wendeplatten Spritzgießmaschinen mit zwei Trennebenen und zwei gegenüberliegenden Spritzaggregaten.

Anwendung: großflächige 2K/ 3K Bauteile
Mehrkomponenten Spritzprägeanwendungen
Clearmelt/ PUR Anwendungen
Vorteile: Sich gegenseitig aufhebende Schließkräfte
Unterschiedliche Verfahren je „Werkzeughälfte”
Kleinere Werkzeugabmessungen

BACK INJECTION

Ein Dekor aus Textil, PVC, Folie, Edelholz, Metall oder anderen Materialien wird in ein Hinterspritzwerkzeug eingelegt und mit Kunststoff hinterspritzt.

Anwendung: Automotive Interior Bauteile mit hochwertiger Anmutung und Haptik
Vorteile: Vereinigung des Dekors mit dem Tragenden Bauteil in einem Prozess

IN MOLD CUTTING (IMC)

auch In Mold Trimming genannt, wird beim Hinterspritzen das über die Bauteilkanten überstehende Dekor im Werkzeug beschnitten. Dies ist sowohl kantenbündig, als auch mit überstand für einen nachträglichen Umbug möglich.

Anwendung: Säulenverkleidungen, Sitzlehnenverkleidungen
Vorteile: Fertiges Bauteil nach Spritzguss
Extrem hohe Standzeit der Beschnittmechanik

FILM INSERT MOLDING (FIM)

Bei FIM wird eine vorgeformte- oder nicht vorgeformte, beschnittene Folie in ein Hinterspritzwerkzeug eingelegt und mit Kunststoff hinterspritzt wird.

Anwendung: Bauteile mit Funktion (Sensorfolien, Heizfolien)
Optische Bauteile mit Bedruckter Folie
Vorteile: Fertige Bauteile ohne nachträgliches Lackieren
Funktionsintegration (Sensorflächen, Heizflächen) im Kunststoffteil

DIRECT GATING

Direktanspritzverfahren für optische Bauteile, in dem eine rückseitige Angußstelle der ersten Komponente mittels einer zweiten Komponente beschattet wird.

Anwendung: Verscheibung
Vorteile: nicht sichtbare Direktanspritzung
Keine nachträgliche mechanische Bearbeitung (Angussabtrennung)
Kein Angussabfall

IN MOLD DECORATION (IMD)

Mittels IMD wird von einer Transferfolie ein Dekor oder Schutzlack während des Spritzprozesses auf das Bauteil übertragen.

Anwendung: Zierblenden, Instrumentenpanel, Verscheibungen
Vorteile: Fertig dekorierte Bauteile nach Spritzguss

GAS INJECTION

Beim GIT / GID Verfahren werden nach dem Einspritzen des Kunststoffes mittels Gasinjektion Hohlräume in Dickwandbereichen erzeugt.

Anwendung: Dickwandige Bauteile
Vorteile: Gewicht und Einfall Reduzierung
kürzere Zykluszeit

THERMOFORMING

Dieses Verfahren wird genutzt, um Folien an gegebenen Konturen anzupassen. Meist erfolgt dies über IR Strahler.

Anwendung: FIM und IMD Bauteile
Vorteile: Ermöglicht größere Streckung der Folien

Haben Sie FRAGEN?

Schön! Dann bringen Sie sie doch zu einem Beratungsgespräch mit und lassen Sie uns über Compression Injection, Hinterspritzen oder ihr Projekt gezielt sprechen.

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